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  • Spezialisierung auf Suchterkrankungen und deren Begleiterkrankungen, wie Burnout, Depression, Angststörungen, etc.
  • Langjährig bewährtes Therapiekonzept
  • Deutlich überdurchschnittliche Personalbesetzung
  • BAR-zertifiziert durch den Fachverbund Sucht, letztmals 2020
  • Rund um die Uhr ein Arzt im Haus
  • 45 Einzelzimmer, 8 davon klimatisiert
  • Zugelassenes Krankenhaus im Bereich der Entgiftung

In der Entwöhnungsphase ist die körperliche Abhängigkeit überwunden, eine psychische Abhängigkeit vom Suchtmittel besteht jedoch weiterhin. In der Regel beginnt dann die sogenannte „Entwöhnung“. Der Betroffene lernt im Rahmen der Entwöhnungsphase gemeinsam mit Psychologen in 5 Einzel- und 5 Gruppentherapien pro Woche, wie er in sein Leben, das er vor der Sucht führte, zurückkehren und dauerhaft abstinent bleiben kann. Die Gesprächstherapie basiert auf einem multimodalen Ansatz, mit verhaltenstherapeutischen und tiefenpsychologischen Elementen.

Im Rahmen der sehr individuellen Einzeltherapie kann der Patient sich dabei sehr intensiv mit der mit der eigentlichen Problematik auseinandersetzen. Der Therapieprozess besteht aus mehreren Schritten, welche Patient und Therapeut gemeinsam gehen. Hierbei wird sehr individuell mit dem Patienten gearbeitet. Unterstützend wirken die Gruppentherapien und die zusätzlichen Behandlungsangebote. Parallel dazu können und sollten auf Wunsch des Patienten dann auch Familien- und/oder Paargespräche stattfinden.

Die Besonderheit unserer Klinik liegt darin, dass sich die Entwöhnungsphase unmittelbar an die qualifizierte Entgiftung anschließt und eine Behandlung darstellt. Der Patient erlebt keinen Unterschied zwischen den Behandlungen, da diese sehr individuell sind und der Übergang fließend geschieht. So vermeidet man eine Wartezeit auf eine Entwöhnungstherapie, in der Rückfälle wahrscheinlicher sind und schafft so auch eine höhere Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Abstinenz. Unsere Therapie findet auch an Wochenenden und Feiertagen statt.

Sollten bei der Abhängigkeit andere Erkrankungen eine Rolle spielen, wie zum Beispiel Depressionen, Angstzustände, etc. (Doppeldiagnose) werden diese im Rahmen der Einzeltherapie mitbehandelt. Sollte es notwendig sein kann der Aufenthalt auch verlängert werden, um auch entsprechende zugrundeliegende Problematiken abschließend therapieren zu können.

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Was ehemalige Patienten über uns sagen

"[...] Der gesamte Aufenthalt hat mich sehr zufriedengestellt. Dem Alkoholproblem wurde offen entgegen gewirkt. Die sehr erfahrenen Therapeuten und Ärzte haben mir sehr geholfen. Der Aufenthalt in der Klinik war sehr positiv. [...]"
"[...] Die Betty Ford Klinik hat mir entscheidend geholfen meine Alkoholsucht hinter mir zu lassen. Vom Hausmeister bis hin zur Pflege und Verwaltung hat jeder dazu beigetragen, dass ich sehr positiv gestimmt die Klinik verlassen habe. [...]"

AUFARBEITUNG DER SUCHTURSACHEN DURCH EIN INTERNATIONAL ANERKANNTES THERAPIEKONZEPT

Das in unserer Sucht- und Entzugsklinik angewendete Therapiekonzept hat sich bereits vielfach bewährt: Zahlreiche österreichische und deutsche Patienten aus allen Bevölkerungsschichten mit Alkoholabhängigkeit, Medikamentensucht oder Drogenproblemen wurden bereits erfolgreich behandelt. Das Therapiekonzept zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Einzel- und Gruppentherapien aus und bietet Süchtigen dadurch die Möglichkeit, ihre individuelle Suchtbiografie aufzuarbeiten und die Sucht durch konstruktive Verhaltensweisen zu ersetzen.





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