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	<title>Presse | My Way Betty Ford Klinik</title>
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		<title>„Erfolgreiche Suchttherapie durch Behandlung der psychischen Grunderkrankung“ – Gesundheitsbote NRW</title>
		<link>https://www.mywaybettyford.at/erfolgreiche-suchttherapie-durch-behandlung-der-psychischen-grunderkrankung-gesundheitsbote-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[re7consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 11:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Erfolgreiche Suchttherapie durch Behandlung der psychischen Grunderkrankung“ Etwa der Hälfte aller Suchterkrankungen liegen psychiatrische Störungen zu Grunde, die gemeinsam mit der Suchterkrankung behandelt werden müssen, um ein tieferes Abdriften in die Abhängigkeit zu verhindern. In der My Way Bett y Ford Klinik erhalten Doppeldiagnose-Patienten eine sehr intensive und individuell auf sie zugeschnittene Therapie, die sowohl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mywaybettyford.at/erfolgreiche-suchttherapie-durch-behandlung-der-psychischen-grunderkrankung-gesundheitsbote-nrw/">„Erfolgreiche Suchttherapie durch Behandlung der psychischen Grunderkrankung“ – Gesundheitsbote NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mywaybettyford.at">My Way Betty Ford Klinik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>„Erfolgreiche Suchttherapie durch Behandlung der psychischen Grunderkrankung“</h1>
<p class="p1">Etwa der Hälfte aller Suchterkrankungen liegen psychiatrische Störungen zu Grunde, die gemeinsam mit der Suchterkrankung behandelt werden müssen, um ein tieferes Abdriften in die Abhängigkeit zu verhindern. In der My Way Bett y Ford Klinik erhalten Doppeldiagnose-Patienten eine sehr intensive und individuell auf sie zugeschnittene Therapie, die sowohl die Begleiterkrankung als auch die Sucht wirkungsvoll behandelt und die Betroffenen zurück in ein selbstbestimmtes Leben führt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1">D</span>ie Veranlagung, an einer gewissen psychiatrischen Störung zu erkranken und zu einer bestimmten Substanz zu greifen, kann genetisch verankert sein. So haben Angst und Sucht neben der auslösenden Prägung durch das soziale Umfeld oft gemeinsame genetische Faktoren. Die Motivation zu Alkohol, Medikamenten oder Drogen zu greifen, ist dabei je nach Persönlichkeit und Krankheitsbild unterschiedlich. Während sich die einen durch die konsumierte Substanz Erleichterung verschaff en (relief consumption), belohnen sich andere durch den Substanzkonsum (reward consumption). Häufig wird das Suchtmittel als Selbstmedikation eingesetzt, um die Schmerzen einer somatischen Grunderkrankung erträglicher zu gestalten, Schlafstörungen zu überwinden, das Gefühl von Angst oder Einsamkeit zu mindern oder um den eigenen Selbstwert zu steigern. Begleiterkrankungen können aber auch durch das Suchtverhalten und den Konsum selbst ausgelöst werden. Einerseits kann es zu reaktiven Depressionen durch physische, psychische und soziale Folgeschäden wie den Verlust des Partners, Arbeitslosigkeit oder Vereinsamung kommen. Andererseits gilt Alkohol aufgrund seiner spezifischen Wirkweise als das größte „Depressivum“ überhaupt und kann auch bei nicht abhängigen Menschen zu depressiven Verstimmungen führen. Ebenso ist der Kokainrausch bekannt dafür, am Ende des Rauschzustands in eine depressive Phase zu führen. Bei vielen Suchtkranken liegt nicht nur eine einzelne Grunderkrankung vor, sondern eine Fülle begleitender Krankheitsbilder, so dass kein einheitlicher Verlauf der Sucht auszumachen ist. Je höher die Rate der auftretenden Komorbiditäten, desto schlechter ist meist auch die Abstinenz-Prognose. Umso wichtiger ist eine ganzheitliche und individuell zugeschnittene Behandlung, welche die Betroffenen zu innerer Stärke und zur Auseinandersetzung mit sich selbst führt.</p>
<h2 class="p2">Anzeichen für einen erhöhten Substanzkonsum</h2>
<p class="p2">Nicht jedem von einer psychiatrischen Störung Betroffenen droht ein Abgleiten in die Sucht. Betroffene und ihr Umfeld sollten sich jedoch darüber bewusst sein, dass die Anfälligkeit für einen missbräuchlichen Substanzkonsum um ein Vielfaches höher ist als bei Gesunden. Insbesondere Partner, Familienmitglieder und enge Freunde können auf frühe Warnsignale achten und folgende Fragen beantworten: Zeigt der oder die Betroffene Verhaltensänderungen? Kapselt er sich ab oder ist eine Form von sozialem Rückzug zu beobachten? Zeigt er eine höhere Oberflächlichkeit in der Interaktion? Ist ein Leistungsknick wahrzunehmen? Es können filigrane Anzeichen sein, die auf einen Substanzmissbrauch schließen lassen, aber keineswegs vernachlässigt werden sollten. Schließlich sind die Behandlungsprognosen am besten, je früher die Therapie beginnt. Tipps und Unterstützung im Umgang mit Substanzkonsum und Komorbiditäten erhalten die Betroffenen und ihre Familie in der My Way Bett y Ford Klinik.</p>
<h2 class="p2">Die Behandlung</h2>
<p class="p1">Alle Ärzte und Therapeuten sind zusätzlich zur Suchttherapie für die Behandlung psychischer Störungen qualifiziert. Während des stationären Aufenthalts finden wöchentlich je 5 Einzeltherapien statt, in denen die Analyse und Bearbeitung der Suchtursachen mit Angeboten der psychosomatischen Therapie verbunden werden. Gemeinsam mit einem Bezugstherapeuten trainieren die Betroffenen „gesunde“ Alternativen zum Substanzkonsum und lernen besser mit ihrer Grunderkrankung umzugehen. Kunst- und Musiktherapien, Sport, Achtsamkeit und Entspannungstechniken fördern die Lebensfreude und lenken den Blick vom Suchtmittel und der Grunderkrankung auf neue Zukunftsperspektiven. Unabhängig von Suchtstoff und Begleiterkrankung erhalten die Patienten die Zeit, die sie benötigen, um stabilisiert und ohne Angst in den Alltag zurückzukehren. Gerne stehen wir Ihnen für ein unverbindliches Erstgespräch zur Verfügung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.mywaybettyford.at/wp-content/uploads/2021/05/06-GSBNRW_02-2021_BettyFord_Sucht_03.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vollständigen Artikel lesen</a></p>
<p><em>Quelle: Gesundheitsbote NRW, Mai 2021</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mywaybettyford.at/erfolgreiche-suchttherapie-durch-behandlung-der-psychischen-grunderkrankung-gesundheitsbote-nrw/">„Erfolgreiche Suchttherapie durch Behandlung der psychischen Grunderkrankung“ – Gesundheitsbote NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mywaybettyford.at">My Way Betty Ford Klinik</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Network-Karriere:  Wo beginnt die Alkoholsucht?</title>
		<link>https://www.mywaybettyford.at/network-karriere-wo-beginnt-die-alkoholsucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[re7consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2020 16:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Network-Karriere: Wo beginnt die Alkoholsucht? Im Folgenden finden Sie den Artikel aus dem Magazin &#8222;Network-Karriere&#8220; zum Thema &#8222;9,5 Millionen Menschen mit riskantem Alkoholkonsum: Wo beginnt die Alkoholsucht?&#8220;. Der Artikel enthält unter anderem Interviews mit den Chefärztinnen Frau Dr. med Stefanie Mutz-Humrich und Frau Dr. med. Jarmila Mahlmeister sowie dem Verwaltungsdirektor Sven Marquardt. &#160; Network-Karriere: Was [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mywaybettyford.at/network-karriere-wo-beginnt-die-alkoholsucht/">Network-Karriere:  Wo beginnt die Alkoholsucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mywaybettyford.at">My Way Betty Ford Klinik</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Network-Karriere: Wo beginnt die Alkoholsucht?</h1>
<p>Im Folgenden finden Sie den Artikel aus dem Magazin &#8222;Network-Karriere&#8220; zum Thema &#8222;9,5 Millionen Menschen mit riskantem Alkoholkonsum: Wo beginnt die Alkoholsucht?&#8220;.<br />
Der Artikel enthält unter anderem Interviews mit den Chefärztinnen Frau Dr. med Stefanie Mutz-Humrich und Frau Dr. med. Jarmila Mahlmeister sowie dem Verwaltungsdirektor Sven Marquardt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Network-Karriere: Was ist eine Alkoholsucht?</h2>
<p><strong>Dr. Mutz-Humrich</strong>: Die Alkoholsucht, auch Alkoholabhängigkeit, Alkoholismus oder Alkoholkrankheit genannt, ist eine Abhängigkeit vom Suchtmittel Ethanol. Sie ist weltweit die am weitesten verbreitete, aber auch am meisten verkannte Addiktion. Laut „Jahrbuch Sucht 2017“ beläuft sich die Zahl der Alkoholabhängigen in Deutschland auf rund 3,3 Millionen, die Dunkelziffer wird allerdings deutlich höher geschätzt. Begünstigt wird die Alkoholkrankheit durch den legalen Gebrauch des Suchtmittels und den für Erwachsene nahezu unbeschränkten Zugang zu alkoholischen Getränken.</p>
<p>So gehört es in geselliger Runde häufig zum guten Ton, gemeinsam ein Gläschen Wein zu trinken, mit Sekt anzustoßen oder sich einen Schnaps zur Verdauung zu genehmigen. Dennoch leidet nicht jeder Alkoholkonsument gleich an Alkoholsucht. Ausschlaggebend für die Sucht sind sowohl die körperliche Abhängigkeit als auch die psychische Abhängigkeit.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Network-Karriere: Was ist der Unterschied zwischen Alkoholsucht und Alkoholmissbrauch?</h2>
<p><strong>Dr. Mahlmeister</strong>: Von Alkoholmissbrauch spricht man, wenn bisher kein Abhängigkeitssyndrom vorliegt, jedoch dem Betroffenen körperliche oder psychische Schäden durch seinen Alkoholkonsum entstanden sind. Hierunter fallen beispielsweise organische Störungen wie eine Fettleber oder seelische Störungen wie eine Depression.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Network-Karriere: Herr Marquardt, als Verwaltungsdirektor der My Way Betty Ford Klinik sind Sie es gewohnt, Prominente und bekannte Wirtschaftspersönlichkeiten unter den Patienten zu haben, die auf äußerste Diskretion Wert legen.</h3>
<p><strong>Sven Marquardt</strong>: Verschwiegenheit und Diskretion haben bei uns oberste Priorität. Es ist uns sehr wichtig, dass niemand von einem Aufenthalt bei uns erfährt. Deswegen geht unsere Diskretion auch weit über den gesetzlichen Datenschutz hinaus. In unserer Privatklinik bekommt nur ein Minimum an Personen Kenntnis einer Therapie. Nur mit vollstem beidseitigem Vertrauen schaffen wir es, eine gute Basis für die Zusammenarbeit herzustellen. Auf ihren Wunsch erhalten unsere Patienten bei uns einen „Aliasnamen“, mit dem sie unsere Mitarbeiter und die anderen Patienten ansprechen.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.mywaybettyford.at/wp-content/uploads/2024/09/Network-Karriere-Wo-beginnt-Alkoholsucht_geschwaerzt_compressed.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vollständigen Artikel lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mywaybettyford.at/network-karriere-wo-beginnt-die-alkoholsucht/">Network-Karriere:  Wo beginnt die Alkoholsucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mywaybettyford.at">My Way Betty Ford Klinik</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FAZ: Suchttherapie 2.0</title>
		<link>https://www.mywaybettyford.at/suchttherapie-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[re7consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2019 12:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Suchttherapie 2.0&#8220; &#8211; FAZ 15. September 2019 Im Folgenden finden Sie den Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung &#8222;Suchttherapie 2.0&#8220;. Der Artikel enthält unter anderem Interviews mit Chefärztin Frau Dr. med. Jarmila Mahlmeister und dem Verwaltungsdirektor Sven Marquardt über das Konzept und die Besonderheiten der My Way Betty Ford Klinik. Interview mit Frau Dr. med. Jarmila [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mywaybettyford.at/suchttherapie-2-0/">FAZ: Suchttherapie 2.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mywaybettyford.at">My Way Betty Ford Klinik</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>&#8222;Suchttherapie 2.0&#8220; &#8211; FAZ 15. September 2019</h1>
<p>Im Folgenden finden Sie den Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung &#8222;Suchttherapie 2.0&#8220;. Der Artikel enthält unter anderem Interviews mit Chefärztin Frau Dr. med. Jarmila Mahlmeister und dem Verwaltungsdirektor Sven Marquardt über das Konzept und die Besonderheiten der My Way Betty Ford Klinik.</p>
<h2>Interview mit Frau Dr. med. Jarmila Mahlmeister</h2>
<p><em>Dr. med. Jarmila Mahlmeister ist Chefärztin der My Way Betty Ford Klinik in Bad Brückenau. Im Interview spricht sie über das Konzept der auf Suchterkrankungen spezialisierten Klinik, die Faktoren für einen nachhaltigen Therapieerfolg und ihre Wünsche an das deutsche Gesundheitssystem.</em></p>
<p><strong>Frau Dr. Mahlmeister, inwieweit ist Sucht heutzutage noch stigmatisiert?</strong><br />
Obwohl die Weltgesundheitsorganisation die Suchterkrankung bereits seit Jahrzehnten ganz offiziell als Krankheit klassifiziert, hat sich am öffentlichen Bewusstsein leider nicht viel geändert. In der Gesellschaft gilt Sucht immer noch als selbstverschuldetes Übel. Dabei ist sie eine chronische Erkrankung, die nicht heilbar ist. Bei vielen Betroffenen löst die gesellschaftliche Stigmatisierung ein Schamgefühl aus, das sich wiederum negativ auf den Krankheitsverlauf auswirken kann. Dennoch hat sich in den letzten Jahren in der Debatte etwas getan, und es wird zumindest öffentlich über Sucht und Suchterkrankungen gesprochen.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<h2>Interview mit Sven Marquardt</h2>
<p><em>Ein Interview mit Verwaltungsdirektor Sven Marquardt über die Besonderheiten der My Way Betty Ford Klinik. </em></p>
<p>(&#8230;)</p>
<p><strong>Was zeichnet die My Way Betty Ford Klinik noch aus? </strong><br />
Wir sind eine Privatklinik, die sich komplett auf die Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen spezialisiert hat. Das gibt es in Deutschland nicht sehr häufig: Bei anderen Kliniken werden oft auch psychiatrische Erkrankungen ohne Abhängigkeitsproblematik mitbehandelt, und die Gruppen sind dadurch deutlich heterogener. Bei uns hingegen werden ausschließlich Patienten aufgenommen, die an einer Alkohol-, Drogen- oder Medikamentensucht leiden. Daher muss nicht mehr geleugnet oder gelogen werden. Die genannten Abhängigkeitserkrankungen behandeln wir in unserer Klinik gemeinsam mit den oft multifaktoriellen Gründen, die zur Sucht geführt haben – darunter etwa Burnout, Depressionen, Angststörungen. Wir haben ein speziell auf die Suchterkrankung und deren Begleiterkrankungen abgestimmtes Setting.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mywaybettyford.at/suchttherapie-2-0/">FAZ: Suchttherapie 2.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mywaybettyford.at">My Way Betty Ford Klinik</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Bestmöglich den Weg aus der sucht schaffen&#8220; &#8211; issuu, Juni 2019</title>
		<link>https://www.mywaybettyford.at/bestmoeglich-den-weg-aus-der-sucht-schaffen-issuu-juni-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[re7consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 07:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Bestmöglich den Weg aus der sucht schaffen&#8220; issuu, Juni 2019 Manchmal dauert es nur wenige Tage, bis eine Abhängigkeit entwickelt wird. Bestimmte Schmerzmittel, welche oft nach Unfällen oder Operationen verschrieben werden, lösen häufig bereits nach zehn bis 20 Tagen eine Sucht aus. Oft wird diese anfangs nicht als solche wahrgenommen – denn im Gegensatz zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mywaybettyford.at/bestmoeglich-den-weg-aus-der-sucht-schaffen-issuu-juni-2019/">&#8222;Bestmöglich den Weg aus der sucht schaffen&#8220; &#8211; issuu, Juni 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mywaybettyford.at">My Way Betty Ford Klinik</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>&#8222;Bestmöglich den Weg aus der sucht schaffen&#8220;</h1>
<h2>issuu, Juni 2019</h2>
<p>Manchmal dauert es nur wenige Tage, bis eine Abhängigkeit entwickelt wird. Bestimmte Schmerzmittel, welche oft nach Unfällen oder Operationen verschrieben werden, lösen häufig bereits nach zehn bis 20 Tagen eine Sucht aus. Oft wird diese anfangs nicht als solche wahrgenommen – denn im Gegensatz zu Alkohol- und Drogenabhängigkeit entwickelt sich eine Medikamentensucht unsichtbar, wirkt sich jedoch letztlich genauso aus.</p>
<p>Wer sich von seiner Suchterkrankung befreien möchte und sich die Gestaltung seines Lebens zurück wünscht, findet in der privaten My Way Betty Ford Klinik die besten Bedingungen. Idyllisch in der Mitte Deutschlands gelegen, werden Patienten hier ärztlich und therapeutisch sehr intensiv betreut. Ärzte sind rund um die Uhr in der Klinik und täglich wird einzel- und gruppentherapeutisch gearbeitet, was in der Intensität einzigartig in Deutschland ist. [&#8230;]</p>
<p>Es [das Konzept, Anm. d. Red.] besteht im Wesentlichen aus der individuellen, multiprofessionellen und nachhaltigen Behandlung der Abhängigen, welche je nach Art der Sucht vier bis acht Wochen Intensivbetreuung erfahren. Denn nur körperliche Symptome zu behandeln – wie meist in Suchteinrichtungen üblich – birgt das Risiko sehr hoher Rückfallquoten.</p>
<p>In der My Way Betty Ford Klinik wird jeder Hilfesuchende deshalb neben der Entgiftung auch sehr intensiv im Rahmen von jeweils fünf Einzel- und Gruppentherapien therapeutisch behandelt, um der Ursache der Sucht auf den Grund zu gehen und diese gezielt in die Therapie mit einzubeziehen. Besteht eine Depression oder eine Angststörung? Leidet der Abhängige unter einem lange bestehenden Trauma oder ist er restlos erschöpft aufgrund eines akuten Burnouts? In der My Way Betty Ford Klinik erfahren Suchtkranke aller Art höchste Behandlungskompetenz [&#8230;]. Denn verschiedene Abhängigkeiten bedürfen verschiedener Behandlungsformen – jeweils spezifisch auf die jeweilig betroffene Person bezogen.</p>
<p>Sucht ist nicht heilbar, auch nicht mit den besten Methoden. Doch zu lernen, wie man seinen jahrelangen Begleiter – den Alkohol, die Droge, die Tablette – loslässt und abgibt, ist der Grundstein für lebenslang erfolgreiche Abstinenz. Das eng getaktete therapeutische Programm samt regelmäßiger Nachsorge nach dem Klinikaufenthalt hat schon vielen Suchtkranken den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben gezeigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mywaybettyford.at/bestmoeglich-den-weg-aus-der-sucht-schaffen-issuu-juni-2019/">&#8222;Bestmöglich den Weg aus der sucht schaffen&#8220; &#8211; issuu, Juni 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mywaybettyford.at">My Way Betty Ford Klinik</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Bestmöglich den Weg aus der Sucht schaffen“ – Veröffentlichung zum Thema „Frauengesundheit“ als Beilage zur Welt, Juni 2019</title>
		<link>https://www.mywaybettyford.at/bestmoeglich-den-weg-aus-der-sucht-schaffen-veroeffentlichung-zum-thema-frauengesundheit-als-beilage-zur-welt-juni-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[re7consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 15:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Bestmöglich den Weg aus der Sucht schaffen“ Veröffentlichung zum Thema „Frauengesundheit“ als Beilage zur Welt, Juni 2019 Manchmal dauert es nur wenige Tage, bis eine Abhängigkeit entwickelt wird. Bestimmte Schmerzmittel, welche oft nach Unfällen oder Operationen verschrieben werden, lösen häufig bereits nach zehn bis 20 Tagen eine Sucht aus. Oft wird diese anfangs nicht als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mywaybettyford.at/bestmoeglich-den-weg-aus-der-sucht-schaffen-veroeffentlichung-zum-thema-frauengesundheit-als-beilage-zur-welt-juni-2019/">„Bestmöglich den Weg aus der Sucht schaffen“ – Veröffentlichung zum Thema „Frauengesundheit“ als Beilage zur Welt, Juni 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mywaybettyford.at">My Way Betty Ford Klinik</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>„Bestmöglich den Weg aus der Sucht schaffen“</h1>
<h2>Veröffentlichung zum Thema „Frauengesundheit“ als Beilage zur Welt, Juni 2019</h2>
<p>Manchmal dauert es nur wenige Tage, bis eine Abhängigkeit entwickelt wird. Bestimmte Schmerzmittel, welche oft nach Unfällen oder Operationen verschrieben werden, lösen häufig bereits nach zehn bis 20 Tagen eine Sucht aus. Oft wird diese anfangs nicht als solche wahrgenommen – denn im Gegensatz zu Alkohol- und Drogenabhängigkeit entwickelt sich eine Medikamentensucht unsichtbar, wirkt sich jedoch letztlich genauso aus.</p>
<p>Wer sich von seiner Suchterkrankung befreien möchte und sich die Gestaltung seines Lebens zurück wünscht, findet in der privaten My Way Betty Ford Klinik die besten Bedingungen. Idyllisch in der Mitte Deutschlands gelegen, werden Patienten hier ärztlich und therapeutisch sehr intensiv betreut. Ärzte sind rund um die Uhr in der Klinik und täglich wird einzel- und gruppentherapeutisch gearbeitet, was in der Intensität einzigartig in Deutschland ist. [&#8230;]</p>
<p>Es [das Konzept, Anm. d. Red.] besteht im Wesentlichen aus der individuellen, multiprofessionellen und nachhaltigen Behandlung der Abhängigen, welche je nach Art der Sucht vier bis acht Wochen Intensivbetreuung erfahren. Denn nur körperliche Symptome zu behandeln – wie meist in Suchteinrichtungen üblich – birgt das Risiko sehr hoher Rückfallquoten.</p>
<p>In der My Way Betty Ford Klinik wird jeder Hilfesuchende deshalb neben der Entgiftung auch sehr intensiv im Rahmen von jeweils fünf Einzel- und Gruppentherapien therapeutisch behandelt, um der Ursache der Sucht auf den Grund zu gehen und diese gezielt in die Therapie mit einzubeziehen. Besteht eine Depression oder eine Angststörung? Leidet der Abhängige unter einem lange bestehenden Trauma oder ist er restlos erschöpft aufgrund eines akuten Burnouts? In der My Way Betty Ford Klinik erfahren Suchtkranke aller Art höchste Behandlungskompetenz [&#8230;]. Denn verschiedene Abhängigkeiten bedürfen verschiedener Behandlungsformen – jeweils spezifisch auf die jeweilig betroffene Person bezogen.</p>
<p>Sucht ist nicht heilbar, auch nicht mit den besten Methoden. Doch zu lernen, wie man seinen jahrelangen Begleiter – den Alkohol, die Droge, die Tablette – loslässt und abgibt, ist der Grundstein für lebenslang erfolgreiche Abstinenz. Das eng getaktete therapeutische Programm samt regelmäßiger Nachsorge nach dem Klinikaufenthalt hat schon vielen Suchtkranken den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben gezeigt.</p>
<p><em>Quelle: Beilage zur Welt, Juni 2019</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mywaybettyford.at/bestmoeglich-den-weg-aus-der-sucht-schaffen-veroeffentlichung-zum-thema-frauengesundheit-als-beilage-zur-welt-juni-2019/">„Bestmöglich den Weg aus der Sucht schaffen“ – Veröffentlichung zum Thema „Frauengesundheit“ als Beilage zur Welt, Juni 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mywaybettyford.at">My Way Betty Ford Klinik</a>.</p>
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