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  • Spezialisierung auf Suchterkrankungen und deren Begleiterkrankungen, wie Burnout, Depression, Angststörungen, etc.
  • Langjährig bewährtes Therapiekonzept
  • Deutlich überdurchschnittliche Personalbesetzung
  • BAR-zertifiziert durch den Fachverbund Sucht, letztmals 2020
  • Rund um die Uhr ein Arzt im Haus
  • 45 Einzelzimmer, 8 davon klimatisiert
  • Zugelassenes Krankenhaus im Bereich der Entgiftung

Alkoholentzug Wien: Nachhaltig abstinent durch gemeinsame Entgiftung und Entwöhnung

Professionelle Suchtbehandlung für Privatpatienten und Selbstzahler

Sie wissen bereits seit Längerem, dass Sie ein problematisches Trinkverhalten pflegen, haben es bisher aber noch nicht geschafft mit dem Trinken aufzuhören? Ein Alkoholentzug in Wien kann Sie dabei unterstützen, Ihre Suchtkrankheit zu bekämpfen. Um zu einem nachhaltig abstinenten Leben zu führen, sollte dieser allerdings eine Entgiftung und eine Entwöhnung beinhalten, in der die psychischen Faktoren des Alkoholkonsums beleuchtet und aufgearbeitet werden. Diese können sowohl in der eigenen Persönlichkeitsstruktur liegen als auch durch äußere Faktoren wie beruflichen Leistungsdruck oder finanzielle Nöte hervorgerufen werden. Es liegt auf der Hand, dass die Alkoholtherapie umso erfolgreicher verläuft, je individueller sie auf Patientenbedürfnisse zugeschnitten ist.

Dennoch ist es nicht immer einfach, eine passende Einrichtung zu finden. Schließlich werden Behandlungskonzepte mit gleichzeitiger Entgiftungs- und Entwöhnungsbehandlung nur von einigen wenigen Kliniken angeboten. Dazu zählen in erster Linie Privatkliniken und einige große Qualitätskliniken. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen empfiehlt es sich daher, neben einem Alkoholentzug in Wien ebenso Angebote außerhalb der Metropole in Betracht zu ziehen und dabei auch das benachbarte Deutschland nicht zu vergessen.

My Way Betty Ford Klinik: Erfolgreicher Alkoholentzug für Körper und Psyche

Die My Way Betty Ford Klinik im bayerischen Bad Brückenau zählt zu den größten Suchtkliniken Deutschlands in privater Hand und ist frei von den Vorgaben der gesetzlichen Krankenkassen. Auf diese Weise können die Behandlungen ganzheitlich und flexibel auf die Bedürfnisse der Patienten zugeschnitten werden. Die Nachhaltigkeit dieses Konzepts belegen die Zertifizierung des Fachverbands Sucht und zahlreiche Erfolgsgeschichten. Patienten und Patientinnen der Entzugsklinik profitieren von:

  • Einem sanften, medikamentös unterstützten Entzug mit geringen Entzugssymptomen
  • Einer tiefgehenden und fundierten therapeutischen Behandlung in Einzel- und Gruppengesprächen
  • Einer Weiterbehandlung und Beratung nach dem Entzug durch einen Kooperationspartner in Wien

Alkoholtherapie in Wien: Welche Entzugsmöglichkeiten gibt es?

Alkoholkranke, die entziehen möchten, sollten sich zunächst um eine umfassende Beratung bemühen, in der sie über die Möglichkeiten ambulanter und stationärer Therapien aufgeklärt werden. Erste Anlaufstellen sind beispielsweise die Suchthilfe Wien, das Blaue Kreuz oder der Verein Dialog. Bei einer ambulanten Therapie können die Patienten zwischen einer Tagesklinik, einer spezialisierten Ambulanz und einer Entgiftung in den eigenen vier Wänden wählen, die ärztlich begleitet wird. Der Suchtkranke erhält Medikamente, um die Entzugserscheinungen zu lindern und wird in regelmäßigen Abständen untersucht. Nicht oder nur wenig thematisiert wird dabei allerdings die psychische Komponente der Alkoholsucht.

Ein stationärer Aufenthalt erweist sich – vor allem für suchtkranke Menschen mit starken Entzugserscheinungen – als bessere Alternative für die Alkoholentgiftung. In einem Wiener Krankenhaus, einer Psychiatrie oder im Anton Proksch Institut in Kalksburg untergebracht, erhalten die von einer Abhängigkeitserkrankung Betroffenen eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung inklusive einer engmaschigen Überwachung des gesundheitlichen Zustands. Umfangreiche Maßnahmen zur Rehabilitation und Entwöhnung werden allerdings meist nicht stationär erbracht, sondern finden in der Regel in einer separaten, zeitlich verzögerten Folgetherapie statt. Aufgrund der noch nicht behandelten psychischen Abhängigkeit ist die Rückfallgefahr in dieser Zeit besonders hoch.

Warum kann ein Alkoholentzug in Wien nicht für jeden Alkoholkranken empfohlen werden?

Ob ambulant oder stationär – Alkoholkranke, die ihre Sucht direkt in Wien behandeln lassen wollen, haben es in vielen Fällen schwerer als Patienten, die sich für diese Behandlung eine Auszeit fernab der Heimatstadt gönnen. In der unmittelbaren Nachbarschaft des sozialen Umfelds zu sein, bedeutet schließlich, dass sämtliche Schwierigkeiten, welche die eigene Alkoholsucht in den letzten Jahren kontinuierlich getriggert haben, nur einige Meter entfernt sind. Entsprechend häufig beschäftigen sich die Patienten während des Alkoholentzugs in Wien mit den Problemen zuhause. Sie können nur schwer abschalten und sich gedanklich auf die Therapie einlassen und werden nicht selten von Scham- und Schuldgefühlen gequält, die eine zusätzliche Belastung darstellen. In vielen Fällen werden abhängige Menschen schon in den ersten Tagen rückfällig und kehren zu ihren alten Trinkgewohnheiten zurück. Bei einem ärztlich begleiteten Alkoholentzug zu Hause trägt dazu auch die Nähe zu den alltäglichen Trinkplätzen bei.

Welche Vorteile birgt eine Alkoholtherapie außerhalb Wiens?

Viele, von einem Suchtmittel abhängige Menschen finden es komfortabler, direkt am Heimatort zu entziehen. Keine langen Fahrten, die direkte Nähe zum eigenen Zuhause und die vertrauten Strukturen sollen Halt geben und zusätzliche Belastungen verringern. Tatsächlich ist in vielen Fällen aber genau die gegenteilige Strategie hilfreicher. Wenn Patienten mit einer Alkoholabhängigkeit aus ihrem gewohnten Trott, ihren eingefahrenen Strukturen und ihrem limitierenden Gedankenkarussell herausgelöst werden, ist es ihnen viel leichter möglich, sich und ihre aktuelle Situation zu reflektieren. Sie betrachten ihr Leben aus einer völlig anderen Perspektive und können sich in der Entzugsklinik vollständig auf die Behandlung konzentrieren. Blockaden werden gelöst, Hindernisse abgebaut, Hemmnisse beseitigt und Veränderungen schneller angenommen und umgesetzt.

Weshalb ist die My Way Betty Ford Klinik besonders zu empfehlen?

Die Sucht nach Alkohol zu bewältigen, ist ein Ziel, das Suchtpatienten nur mit einer Kombination aus Entwöhnung und Entgiftung gelingen kann. Deshalb werden beide Phasen der Suchttherapie in der My Way Betty Ford Klinik im deutschen Bad Brückenau binnen eines 28 Tage dauernden Aufenthalts gemeinsam umgesetzt. Der Alkoholsüchtige entgiftet hierbei zunächst unter medizinischer Aufsicht. Die Entzugserscheinungen, die meist bereits nach wenigen Tagen ausgestanden sind, werden mithilfe einer individuell abgestimmten Medikation behandelt und reduziert. Zeitgleich erhält der Alkoholkranke in je fünf Einzel- und Gruppensitzungen pro Woche die Möglichkeit seine eigene Suchtbiografie aufzuarbeiten und viel über sich selbst zu lernen. Darüber hinaus werden individuell abgestimmte Strategien vermittelt, die dem Süchtigen künftig helfen, sich vom Alkohol fernzuhalten und abstinent zu bleiben.

In unserer privaten Suchtklinik erfolgt aber nicht nur die gezielte kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung der Alkoholsüchtigen. Auch Begleiterkrankungen wie Depressionen, Burnout oder Angststörungen werden gezielt therapiert. Zudem nimmt das Erkennen der eigenen Bedürfnisse einen wichtigen Stellenwert im Behandlungsmodell ein. Wer jahrelang Alkohol getrunken hat, um sich zu betäuben und die Realität zu vergessen, muss erst einmal wieder zu sich selbst finden und die eigenen körperlichen und seelischen Bedürfnisse neu deuten lernen. Dabei unterstützen wir Sie mit unseren zusätzlichen Therapieangeboten. Kunst, Sport, Musik, Achtsamkeitstrainings, Familienaufstellungen – viele Angebote stehen zur Auswahl und können in Ihren persönlichen Therapieplan integriert werden.

Weitere Vorzüge der My Way Betty Ford Klinik

  • Zentrale Lage im Herzen Deutschlands
  • Flughafen Frankfurt/Main ist nur 130 km entfernt
  • ICE-Bahnhof Fulda liegt nur 30 Autominuten entfernt
  • Autobahnanschluss an die A7
  • Erfahrung mit österreichischen Patienten
  • Attraktiv ausgestattete Einzelzimmer
  • Überdurchschnittlich intensives Betreuungskonzept
  • Angehörigenseminare und Paargespräche

Alkoholentzugstherapie in Bad Brückenau und Suchtnachsorge in Wien

Damit Alkoholsüchtige langfristig vom Alkohol loskommen, ist eine 28 Tage dauernde Therapie bei weitem nicht ausreichend. Schließlich begleiten Suchterkrankungen die Betroffenen ein Leben lang und können durch einen Rückfall jederzeit wieder in den Vordergrund drängen. Deshalb ist die Nachsorge im Anschluss an den Klinikaufenthalt sehr wichtig. Sie sollte nach Möglichkeit genau dort ansetzen, wo sie in der My Way Betty Ford Klinik aufgehört hat. Wir empfehlen Ihnen nach Ihrer Rückkehr nach Wien die Nachsorge bei einem unserer lokalen Kooperationspartner. Die Mitarbeiter der Praxis sind mit unseren Behandlungsmethoden vertraut und wurden in speziellen Seminaren bestens durch uns geschult. Gern vermitteln wir Kontakte und Termine noch während der Unterbringung in unserem Hause. Für weitere Informationen und Fragen rund um unsere Therapieangebote bei Alkohol-, Drogen- oder Medikamentensucht stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf!

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Was ehemalige Patienten über uns sagen

"[...] Der gesamte Aufenthalt hat mich sehr zufriedengestellt. Dem Alkoholproblem wurde offen entgegen gewirkt. Die sehr erfahrenen Therapeuten und Ärzte haben mir sehr geholfen. Der Aufenthalt in der Klinik war sehr positiv. [...]"
"[...] Die Betty Ford Klinik hat mir entscheidend geholfen meine Alkoholsucht hinter mir zu lassen. Vom Hausmeister bis hin zur Pflege und Verwaltung hat jeder dazu beigetragen, dass ich sehr positiv gestimmt die Klinik verlassen habe. [...]"

AUFARBEITUNG DER SUCHTURSACHEN DURCH EIN INTERNATIONAL ANERKANNTES THERAPIEKONZEPT

Das in unserer Sucht- und Entzugsklinik angewendete Therapiekonzept hat sich bereits vielfach bewährt: Zahlreiche österreichische und deutsche Patienten aus allen Bevölkerungsschichten mit Alkoholabhängigkeit, Medikamentensucht oder Drogenproblemen wurden bereits erfolgreich behandelt. Das Therapiekonzept zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Einzel- und Gruppentherapien aus und bietet Süchtigen dadurch die Möglichkeit, ihre individuelle Suchtbiografie aufzuarbeiten und die Sucht durch konstruktive Verhaltensweisen zu ersetzen.





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