Alkohol am Arbeitsplatz

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Aktualisiert am: 05.01.2023
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Alkohol am Arbeitsplatz: alles Wichtige in 30 sec.

  • Alkoholkonsum am Arbeitsplatz ist deutschlandweit in allen Branchen vertreten; rund 15 % aller Mitarbeiter sollen ein Alkoholproblem haben.
  • Besonders betroffen sind Gastronomie, Hafen, Seefahrt und der Dienstleistungssektor.
  • Rund 25 % aller Arbeitsunfälle mit Personenschäden sind auf Alkoholkonsum zurückzuführen.
  • In vielen Berufsfeldern herrscht ein Alkoholverbot, das bei Nichtbeachtung zu einer Abmahnung oder Kündigung führen kann.
  • Die Gründe für Alkohol am Arbeitsplatz sind vielfältig; allerdings legen mit ihrem Lohn unzufriedene Menschen häufiger ein entsprechendes Konsumverhalten an den Tag.
  • Bei Verdacht auf Alkoholkonsum sollte das Gespräch mit dem Betroffenen gesucht werden und eine Behandlung empfohlen werden.
Inhalt

    Risiken und Auswirkungen

    Alkohol am Arbeitsplatz ist ein Problem, das deutschlandweit in allen Branchen vertreten ist. Schätzungen gehen davon aus, dass rund 15 % aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unter einer Alkoholabhängigkeit oder einem problematischen Alkoholkonsum leiden. Eine Verringerung der individuellen Arbeitsleistung um bis zu 25 % und hohe Fehlzeiten sind die Folge.

    Insgesamt verursacht Alkohol der Volkswirtschaft jährlich mehr als 16 Milliarden Euro an Kosten aufgrund von Produktivitätsverlusten. Dass Arbeitgeber gegen betrunkene Angestellte und Mitarbeiter vorgehen und auch ein Zeichen setzen, ist daher verständlich, wenngleich auch nicht immer die beste Lösung.

    Wer trinkt Alkohol am Arbeitsplatz?

    Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. gibt an, dass geschätzt rund 10 % aller Arbeitnehmenden einen problematischen Alkoholkonsum pflegen und weitere 5 % bereits die Grenze zur Alkoholsucht überschritten haben1. Bei Personen in Führungspositionen ist der Anteil der Alkoholkranken mit bis zu 10 % sogar doppelt so hoch.

    Betroffene Altersgruppen

    Mitarbeiter, die unter einem Alkoholproblem leiden, sind prinzipiell in allen Altersklassen zu finden. Oft ist jedoch die Altersgruppe zwischen vierzig und fünfzig, aber auch Jugendliche und junge Erwachsene in der Ausbildung betroffen.

    Branchen, in denen mehr Alkohol konsumiert wird

    In bestimmten Branchen ist die Zahl der alkoholkranken Mitarbeiter besonders hoch, während andere Branchen einer deutlich geringeren Gefahr ausgesetzt sind. So gehören die Bereiche Gastronomie, Hafen und Seefahrt sowie der Dienstleistungssektor zu den stark risikobehafteten Wirtschaftszweigen; das Transportwesen und die Landwirtschaft dagegen verzeichnen deutlich weniger betroffene Mitarbeiter.

    Neue Erkenntnisse in diesem Bereich liefert auch eine britische Studie aus dem Jahr 20212. Den Ergebnissen der Forscher zufolge, sind vor allem Arbeitnehmer im Handwerk sowie im Gastgewerbe gefährdet. Bei Frauen wiederum tritt der hohe Alkoholkonsum vermehrt bei einer Anstellung als leitende Angestellte oder einer Position als Managerin auf.

    Welche Varianten von Alkohol am Arbeitsplatz gibt es?

    Wenn es um das Thema Alkohol am Arbeitsplatz geht, müssen unterschiedliche Ausgangssituationen berücksichtigt werden.

    Alkohol am Arbeitsplatz

    Anlassbezogener Alkoholkonsum in der Arbeitssituation

    Da sind einerseits interne Anlässe, wie Jubiläen oder Geburtstagsfeiern, bei denen alkoholische Getränke ausgeschenkt werden, zu benennen. Hierbei handelt es sich jedoch in der Regel um Ausnahmefälle, die von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich gehandhabt werden. Sie führen eher selten zu einem dauerhaft riskanten Alkoholkonsum am Arbeitsplatz. Falls die alkoholisierten Mitarbeiter anschließend weiterhin ihrer Tätigkeit nachgehen, stellen sie ein Sicherheitsrisiko für sich und andere dar.

    Alkoholisierung durch Alkoholkonsum vor/während der Arbeit

    Im zweiten Szenario erscheinen Arbeitnehmer mit Restalkohol im Blut am Arbeitsplatz. Sie konsumieren Bier, Wein oder andere alkoholische Getränke zwar noch vor der Arbeitszeit, werden durch den noch immer vorhandenen Alkoholgehalt im Blut allerdings bei der Arbeit beeinträchtigt. Noch gravierender als das zweite Szenario ist es, wenn Berufstätige während ihrer Arbeitszeit trinken: Beim Mittagessen in der Kantine, zwischendurch heimlich im Büro oder im Umkleideraum.

    Was ist der Unterschied zwischen Alkoholmissbrauch und Alkoholsucht am Arbeitsplatz?

    Wenn es um die Statistiken rund um das Thema Alkohol am Arbeitsplatz geht, wird meist zwischen Menschen mit einem missbräuchlichen Alkoholkonsum und einer Alkoholabhängigkeit unterschieden. Um diese Unterteilung besser zu verstehen, ist es wichtig, an dieser Stelle kurz auf die diagnostischen Unterschiede hinzuweisen

    Alkoholmissbrauch nach ICD-10

    Unter Alkoholmissbrauch bzw. schädlichem Gebrauch von Alkohol versteht man den fortgeführten oder wiederkehrenden Konsum von Alkohol trotz negativer Konsequenzen3. Wer beispielsweise nach dem Genuss von alkoholischen Getränken in ein depressives Stimmungstief rutscht oder seine Arbeitsleistung nicht erbringen kann, muss davon ausgehen, dass er ein Alkoholproblem hat bzw. einen Alkoholmissbrauch pflegt. Das gilt allerdings nur, sofern dieses Verhalten wiederkehrend oder dauerhaft auftritt und die typischen Charakteristika einer Abhängigkeitserkrankung nicht vorliegen.

    Alkoholabhängigkeit nach ICD-10

    Von einer Alkoholabhängigkeit spricht man, wenn der Alkoholkonsum sich weitestgehend der eigenen Kontrolle entzieht. Im ICD-10, dem wichtigsten Diagnosemanual, werden sechs Kriterien definiert, die darauf hindeuten, dass jemand an einer Alkoholabhängigkeit leidet. Dazu gehören neben dem Kontrollverlust z. B. auch das Verlangen nach Alkohol, Entzugserscheinungen beim Verzicht auf die Einnahme oder die Toleranzentwicklung. Wer also bei der Arbeit Alkohol trinken muss, weil er sonst das Zittern in den Händen nicht unter Kontrolle bringt oder sich nicht konzentrieren kann, weil er immerzu an Alkohol denkt, kann davon ausgehen, dass bereits eine Alkoholsucht vorliegt.

    Was sind die Gründe von Alkohol am Arbeitsplatz?

    Wenn Angestellte vor, während oder nach der Arbeit vermehrt zur Flasche greifen, kann dies verschiedene Gründe haben. Eine Suchterkrankung erwächst meist aus einem komplexen Geflecht ursächlicher Faktoren. Allerdings haben Studien herausgefunden, dass Stress und permanente Belastung am Arbeitsplatz dafür sorgen können, dass Arbeitnehmer zu riskanten Verhaltensweisen, wie etwa einem problematischen Alkoholkonsum, neigen.

    Zudem spielt die sogenannte Gratifikationskrise eine entscheidende Rolle. Demnach legen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ein (subjektives) Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen und Verpflichtungen ihrer Arbeit auf der einen Seite und der zugehörigen Entlohnung auf der anderen Seite empfinden, häufiger einen problematischen Alkoholgenuss an den Tag als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihrem Gehalt und ihren Sozialleistungen zufrieden sind.

    Ist Alkohol am Arbeitsplatz verboten?

    Es gibt verschiedene Berufsfelder, in denen absolutes Alkoholverbot herrscht, beispielsweise in der Medizin, bei der Flugbeförderung oder im öffentlichen Nahverkehr. Aber auch in anderen Jobs werden durch den Arbeitgeber Alkoholverbote ausgesprochen und vielfach im Arbeitsvertrag oder der Betriebsvereinbarung geregelt. Wer gegen ein herrschendes Alkoholverbot verstößt, riskiert eine Abmahnung und in vielen Fällen sogar eine Kündigung. Oft wird in diesem Zusammenhang von einer verhaltensbedingten Kündigung gesprochen. Im schlimmsten Fall müssen die Arbeitnehmer nicht nur mit dem Verlust der Arbeit, sondern auch mit weitergehenden juristischen Folgen rechnen.

    Welche Konsequenzen drohen alkoholisierten Mitarbeitenden?

    Der Arbeitgeber oder Vorgesetzte hat im Normalfall die Handlungsgewalt bzw. die Pflicht, den unter Alkoholeinfluss stehenden Arbeitnehmer oder Angestellten des Betriebs zu verweisen. Bei einem leicht alkoholisierten Zustand kann er den Betroffenen allein (gegebenenfalls mit einer Abmahnung) nach Hause schicken, wenn dieser die ihm zugedachten Aufgaben nicht oder nicht mehr mit voller Leistung erledigen kann.

    Einen volltrunkenen Beschäftigten muss der Arbeitgeber grundsätzlich immer nach Hause verweisen – allerdings nicht unbeaufsichtigt, weil in diesem Fall die Sorgfaltspflicht gilt. Sieht der Arbeitgeber darüber hinweg, dass ein Mitarbeiter alkoholisiert am Arbeitsplatz tätig ist, macht er sich mitverantwortlich und kann bei einem Unfall in Haftung genommen werden.

    Wie gefährlich ist Alkohol im Job?

    Als Arbeitnehmer alkoholisiert am Arbeitsplatz zu erscheinen, hat nicht nur Auswirkungen auf die eigene Arbeitsleistung, sondern auch auf die Sicherheit im Unternehmen. Die Statistiken hierzu sind alarmierend. Bis zu 25 % aller Arbeitsunfälle mit Personenschäden gehen auf Alkoholkonsum zurück. Betrachtet man lediglich die tödlichen Unfälle, sind die Werte noch erschreckender. Schließlich stehen rund 60 % aller Arbeitsunfälle mit Todesfolge nachweislich in Verbindung zu Alkohol.

    Präsentismus nennt man das Phänomen, das für Alkohol im Arbeitsleben charakteristisch ist. Obwohl die Angestellten aufgrund ihres Alkoholkonsums zuhause bleiben sollten, erscheinen sie dennoch auf der Arbeit. Dieses fehlgeleitete Pflichtbewusstsein hat leider in vielen Fällen negative Folgen:

    • Keine volle Leistungsfähigkeit/Aufmerksamkeit
    • Verringertes Einhalten von Qualitätsstandards
    • Erhöhtes Unfallrisiko
    • Verschleppung oder Chronifizierung von Krankheiten

    Welche Folgen kann Alkohol im Arbeitsverhältnis außerdem haben?

    Wer alkoholische Getränke vor oder während der Arbeit konsumiert, schadet damit nicht nur dem eigenen Körper und dem Unternehmenserfolg. Schließlich werden die Kolleginnen und Kollegen durch das suchtgesteuerte Verhalten in Mitleidenschaft gezogen und müssen eine Mehrbelastung hinnehmen, um die Produktivitäts- und Leistungsverluste des unter Alkoholismus leidenden Kollegen auszugleichen. Dies beeinträchtigt das Betriebsklima, die Produktivität und Leistungsfähigkeit der Kollegen.

    Darüber hinaus hat Alkohol am Arbeitsplatz versicherungsrechtliche Konsequenzen. Wer in alkoholisiertem Zustand einen Unfall am Arbeitsplatz hat, ist laut Arbeitsrecht meist nicht versichert und muss im Ernstfall mit hohen Krankheitskosten rechnen. Im schlimmsten Fall droht der Verlust des Arbeitsplatzes.

    Was tun bei Alkohol am Arbeitsplatz?

    Unter Alkoholeinfluss bei der Arbeit zu erscheinen, ist kein Kavaliersdelikt und sollte so schnell wie möglich abgestellt werden. Immerhin gefährden betrunkene Arbeitnehmer nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Ebenso ist es keine Lösung, die Alkoholprobleme eines Angestellten oder Arbeitskollegen zu ignorieren oder zu decken.

    Alkoholmissbrauch erkennen und ansprechen

    Ein schwankender Gang, eine verwaschene Sprache, häufige Fehlzeiten, ein vernachlässigtes äußeres Erscheinungsbild oder plötzliche Leistungseinbußen können Signale für einen missbräuchlichen, erhöhten Alkoholkonsum sein. Wer derartige Anzeichen bei einem Arbeitskollegen bemerkt, sollte das Gespräch mit dem Betroffenen oder dem Vorgesetzten suchen.

    Nicht immer sind eine fristlose Kündigung oder eine Abmahnung die einzigen Möglichkeiten, um dem Alkoholproblem zu begegnen. Stattdessen kann die Empfehlung oder Anordnung eines Alkoholentzugs hilfreich sein, um den Beschäftigten wieder auf einen gesunden Kurs zu bringen.

    Alkoholentzug als Arbeitgeber unterstützen

    Der Beschäftigte erhält in einer professionellen Entzugsklinik für Alkohol jegliche Art von Unterstützung, um das Leben und die immanenten Herausforderungen wieder klar und abstinent zu gestalten und perspektivisch wieder ein produktives Mitglied des Unternehmens zu werden.

    Nach der körperlichen Entgiftung erfolgt eine psychische Entwöhnung, in der die Suchtursachen genau analysiert und mit therapeutischer Hilfe aufgearbeitet werden. Ebenso werden aktuelle Probleme und Konflikte im Job angesprochen und nach Möglichkeit konstruktiv gelöst. Beispielsweise können relevante Maßnahmen in Interventionsgesprächen zwischen Arbeitgeber und Angestelltem besprochen und Strategien zur Stabilisierung der Abstinenz am Arbeitsplatz festgelegt werden.

    Was ist die betriebliche Suchtprävention?

    Alkohol am Arbeitsplatz ist kein neues Phänomen, wird aber von den direkt und indirekt Betroffenen noch immer „totgeschwiegen“. So geben einer Umfrage des FORSA Instituts zufolge mehr als ein Drittel aller Befragten an, dass sie in ihrem Unternehmen mindestens von einem Mitarbeiter wissen, der während der Arbeitszeit Alkohol konsumiert4. Nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten gibt dagegen an, dass sie von keinem alkoholtrinkenden Mitarbeiter in ihrem Unternehmen wissen. Angesichts derartiger Zahlen stellt sich die Frage, ob Firmen nicht selbst etwas unternehmen können, um das Problem Alkohol am Arbeitsplatz zu lösen.

    Strategische Maßnahmen können vorbeugen und aus der Sucht helfen

    Unternehmen können viel dafür tun, dass betroffene Personen mit Alkoholproblemen diese schneller in den Griff bekommen bzw. erst gar kein gefährliches Trinkverhalten entwickeln. Dabei spielen Vorbeugung und Prävention eine große Rolle. Es existieren verschiedene Maßnahmen, die Unternehmen in die Wege leiten können:

    • Abbau suchtfördernden Arbeitsbedingungen
    • Verzicht auf die Bereitstellung alkoholischer Getränke
    • Schulung von Mitarbeitern und Vorgesetzten
    • Durchführung von Interventionen
    • betriebliche Beratungsangebote
    • Suchtprogramme
    • Kooperation mit regionalen Netzwerken uvm.

    Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, von denen viele von der DHS Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V. zusammengetragen wurden5. Die Informationen unterstützen betroffene Arbeitnehmer, Kollegen und Vorgesetzte gleichermaßen bei den Themen „Konsum von Alkohol während der Arbeitszeit“ und „Alkoholsucht am Arbeitsplatz“.

    Ihr Kontakt zur My Way Betty Ford Privatklinik

    Auch in der My Way Betty Ford Klinik ist eine Suchttherapie für Menschen mit einem Alkoholproblem am Arbeitsplatz möglich, in der individuell auf die Probleme des Einzelnen eingegangen wird. Wir bieten Ihnen:

    • ein langjährig bewährtes und zertifiziertes Therapiekonzept
    • die Entgiftung und Entwöhnung in einem Behandlungsschritt
    • maximale Diskretion und Anonymität durch Aliasnamen
    Person steigt eine Treppe herauf und hält eine Fahne in der Hand. Auf einem Schild steht JA zum suchtfreien Leben.




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      Quellenangaben

      1 DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. „Alkohol am Arbeitsplatz – Die Auswirkungen von Alkoholkonsum“, Factsheet, https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/FS_Alkohol-am-Arbeitsplatz.pdf, S. 2 (Datum des Zugriffs: 09.08.2022)

      2 aerzteblatt.de „Britische Studie: In welchen Berufen (zu) viel getrunken wird“, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121456/Britische-Studie-In-welchen-Berufen-(zu)-viel-getrunken-wird (Datum des Zugriffs: 09.08.2022)

      3 DIMDI ICD-10-GM Version 2013 „Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotropische Substanzen“, https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-f10-f19.htm(Datum des Zugriffs: 09.08.2022)

      4 aerzteblatt.de „Alkoholkonsum bei der Arbeit laut Umfrage weit verbreitet“, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107096/Alkoholkonsum-bei-der-Arbeit-laut-Umfrage-weit-verbreitet, (Datum des Zugriffs: 09.08.2022)

      5 DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. „Sucht am Arbeitsplatz“, https://www.sucht-am-arbeitsplatz.de (Datum des Zugriffs: 09.08.2022)

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